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Wuppertal, 17.02.2003
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| Technische Modernisierung eines Zeitungsbetriebes Kaum eine Branche hat sich in den letzten Jahren so stark verändert wie die Medien-Branche. Die enorm schnelle technische Entwicklung (Sprach-, Text- und Bilddigitalisierung) hat die Herstellung und Verbreitung von Informationen komplett verändert. Wie passt sich ein traditionelles Medienunternehmen an diese Entwicklung an? Wie und wann macht man die notwendigen Investitionen in neue Technik? Wie umfangreich muss die Modernisierung sein? Diese und andere Fragen haben Herr Roth, Geschäftsführer und Herr Hans Henning Holdorf, Technischer Leiter, beim Unternehmerfrühstück am 17. Februar bei der Westdeutschen Zeitung/Verlag W. Girardet beantwortet und uns näher erklärt wie die Modernisierung fortschreitet. Sie diskutierten dieses interessante und wichtige Thema mit den Frühstücks-Teilnehmern. Stichworte waren u.a. Digitaler Workflow, Druckkapazität" und Versandraumtechnik". Die Westdeutsche Zeitung ist eine der großen Regionalzeitungen Deutschlands - mit einer Druckauflage von rund 200.000 Exemplaren, die sich auf 17 Lokalausgaben verteilen. Im Verlag W. Girardet erscheinen auch der General-Anzeiger, die Düsseldorfer Nachrichten und die Krefelder Zeitung. Der Verlag wurde 1887 von Wilhelm Girardet mit dem General-Anzeiger für Elberfeld-Barmen gegründet. Das Unternehmen ist beteiligt an Zeitungs- und Anzeigenblatt-Verlagen sowie an Hörfunksendern und Dienstleistungsunternehmen. Hierzu gehören u. a. der Düsseldorfer Express, Prisma, Radio Wuppertal, Welle Niederrhein und Antenne Düsseldorf. Zurück zur Terminübersicht |
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