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Märkische Region, 9.2.2005
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| THEMA: Positionierung Immer mehr Traditionsbranchen sind im Bereich Massenmarkt intensiverem Wettbewerb aus Osteuropa und Asien ausgesetzt. Mittelständische deutsche Unternehmen müssen immer öfter neue Wege und neue Marktsegmente (Nischen) suchen - um akzeptable Deckungsbeiträge für die Zukunft zu sichern. Am 9. Februar 2005 berichtete uns Herr Jan Schriever, Geschäftsführer der Hans Schriever GmbH & Co. KG, , welche Strategie Schriever gewählt hat, um aus der oben genannten “Klemme” herauszukommen. Stichworte waren u. a. “Spezialisierung”, “Marken etablieren”, “Zielgruppenkonzentration” und “Innovationsmanagement”. Herr Schriever berichtete, warum und wie die aktuelle Strategie gewählt wurde und wie sie praxisnah umgesetzt wird. Mit Hilfe innovativer und stark kundenorientierter Problemlösungen ist es Schriever-Schrauben gelungen, eine ausgeprägte Position im Markt zu erreichen. Schriever hat sich seit der Firmengründung im Jahre 1935 vom Hersteller pressblanker Verbindungselemente zu einem bedeutenden Produzenten für den unterschiedlichsten Schraubenbedarf entwickelt. Bespielhaft für diese Firmenpolitik stehen die seit 1992 firmeneigenen Patente für Verschraubungen in Thermoplaste, Duroplaste und Zink-Aluminium- Druckgussteile. Auf einer Nutzfläche von 6.100 qm produziert das Unternehmen mit 49 Mitarbeitern eine Tagesmenge von 8 Millionen Schrauben. Der Exportanteil beträgt 35%. Weitere Informationen finden Sie unter www.schriever-schrauben.de |
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