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Märkische Region, 20.05.2009
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| THEMA: Internationales Projektmanagement Die Landesgartenschau (vom 17. April bis 24. Oktober 2010 in Hemer) ist die erste überregionale Großveranstaltung in der Region, die über einen längeren Zeitraum landesweite Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird. Dies bietet die Möglichkeit, das neu entstehende Markenzeichen Südwestfalen offensiv nach außen hin zu transportieren. Rund 32 Hektar der östlichen Innenstadt Hemers über die ehemalige Blücher-Kaserne bis in das Felsenmeer hinein bilden das zentrale Landesgartenschaugelände. Die überregionale Aufmerksamkeit ist auch die Chance für die Region, die neu entstehende Marke der Wirtschafts- und Kulturregion Südwestfalen zu profilieren und zu positionieren. Die Landesgartenschau beinhaltet neben Blumen und Gärten u. a. Spielplätze für alt und jung, Mountainbikeparcour und Skateanlage, Kulturevents, außergewöhnliche Workshops. Es wird zum Ort der Begegnung, zu einem Ort, der Körper, Geist und Seele animiert. Und das auch über 2010 hinaus, denn die Landesgartenschau wirkt nachhaltig. Beim Business Breakfast berichtete Herr Hermann Sattler, Eventmanager der Landesgartenschau-GmbH,, wie die internationale Dimension der Schau in die Planungsarbeit integriert ist. Stichworte sind u. a. „Afrika“ und „Eric Clapton“. "Wir werden Afrika auf der Landesgartenschau zu einem echten Erlebnis machen", versprach Herr Sattler. Trendsetzende Pflanzen und Attribute für Garten und Haus aber auch ein Beduinen-Zeltlager und äthiopischer Kaffeegenuss stehen fest auf der Angebotspalette. Das Frühstück fand bei dem ersten Sponsor der Landesgartenschau, Gebrüder Nolte, in Hagen statt. Opel Vectra und Zafira sind die offiziellen Landesgartenschau-Wagen. Zurück zur Terminübersicht |
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