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Märkische Region, 09.04.2008
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| THEMA: Vom Konzernbetrieb zum Mittelständler Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Konzernbetrieb und einem Mittelständer ist die Entscheidungsstruktur. Weil in einem Konzern mehrere „Instanzen“ mehrmals das Vorhaben diskutieren, kann ein Mittelständler flexibel die Entscheidungsfindung steuern und schnell zu einem Beschluss kommen. Beim Business Breakfast am 9. April 2008 berichtete Frank Müller, Marketingleiter, wie die Mitarbeiter der Privatbrauerei Iserlohn GmbH beide Situationen erlebt haben. Herr Müller erläuterte auch, wie es der Brauerei gelingt, Wachstum in dem schwierigen Getränkemarkt zu erarbeiten. Herr Müller zeigte, wie die Möglichkeiten genutzt bzw. die Risiken vermieden wurden. Die ca. 100 Frühstücks-Gäste erfuhren, wie die Brauerei durch eine mitarbeiterorientierte und innovative Struktur die Zukunft des Unternehmens sichert. Stichworte waren u. a. “Marktpositionierung” und “Sortimentsprofil”. Die Privatbrauerei Iserlohn produziert seit über 100 Jahren Bier. Nach der „Privatisierung“ im Jahr 2003 wurde eine Modernisierungsphase eingeleitet: Pallettierungsstraße, Flaschensortierungsanlage, Kauf des Gießener Brauhauses usw. Auch das Sortiment wurde erweitert: Biermischgetränk, Iserlohner Malz, Iserlohner Extra Gold, Iserlohner Weizen. Die Brauerei beschäftigt etwa 80 Mitarbeiter. Die Stärken eines mittelständischen Unternehmens, mit Flexibilität und Schnelligkeit auf veränderte Marktverhältnisse reagieren zu können, hat die Privatbraueri Iserlohn unter Beweis gestellt. Weitere Informationen finden Sie unter www.iserlohner.de. Zurück zur Terminübersicht |
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