Märkische Region, 01.10.2003
Thema: Chance Kooperation
In einem turbulenten ökonomischen Umfeld, das bestimmt ist durch weltweite Vernetzung, marktübergreifende Integration, Produktindividualisierung und stetig wachsende Innovationsdynamik, zählen kleinere und mittlere Unternehmen oft zu den Verlierern. Und dabei könnten sie so leicht bei den Gewinnern sein. Denn sie sind flexibel, reaktionsschnell und ideenreich. Sie werden gelenkt von engagierten Unternehmern und getragen von motivierten Mitarbeitern.
Was den kleinen und mittleren Unternehmen fehlt ist schlicht die überlebensfähige Größe.

Die Firma Friedrich Freek GmbH aus Menden, Produzent von elektrischen Heizelementen und Heizsystemen, hat sich durch Gründung der horizontalen Kooperation „EUCOPET“ mit europäischen Partnern im Jahr 1997 äußerst erfolgreich repositioniert. Anfang der neunziger Jahre ausschließlich als Zulieferer der Haushaltsgeräte-Industrie tätig, entwickelt das Unternehmen heute High-Tech-Produkte und hat im Jahr 2002 durch sein überzeugendes Konzept den „Milstones“-Preis des Landes Nordrhein-Westfalen gewonnen.

Die Geschäftsführer Dipl-Kfm. Wolfgang Kaiser und Dipl-Ing. Stefan Kaiser stellten ihr erfolgreiches Konzept, die „KaiserMethode“, am Beispiel von „EUCOPET“ vor. Weitere Informationen finden Sie unter www.freek.de

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