Essen, 22.05.2007

THEMA: Management in turbulenten Zeiten

Eine rasante Expansion in Kombination mit wechselnden Organisationsformen (u. a. durch Fusion) macht das Management zwar spannend, aber gewiss nicht einfach. Wenn außerdem die Märkte und die Branchengegebenheiten kontinuierlich im Umbruch sind, müssen die Management-Entscheidungen rasch getroffen werden.

Am 22. Mai blickte Marc Lützenkirchen, Geschäftsführer der Versatel West GmbH, auf 10 Jahre Entwicklung in der deregulierten Telekommunikationsbranche zurück und berichtete den Teilnehmern, wie sich Versatel zum drittgrößten Festnetzanbieter in Deutschland entwickelt hat. Die Versatel-Gruppe ist heute in elf Bundesländern mit eigener Infrastruktur präsent. Über 170 Städte profitieren von den Sprach- und Datendiensten des Anbieters. Die Unternehmen der Versatel-Gruppe erwirtschaften einen Gesamtumsatz von ca. 560 Millionen Euro. 1.300 Mitarbeiter betreuen einen Kundenstamm von über 570.000 Privat- und Geschäftskunden. Das Unternehmen vereint die Vorteile eines nationalen Players mit denen eines regional tätigen Anbieters.

Herr Lützenkirchen berichtete u. a. über die Verschmelzung von Versatel und Tropolys und erläuterte, wie sich Geschäftsprozesse, Produktangebote und Kundenbetreuung entwickelt haben. Für alle Mitarbeiter/innen gibt es viele Veränderungen. Sie müssen sich an neue Strukturen und Richtlinien gewöhnen, die neben dem Tagegeschäft bewältigt werden müssen. Stichworte sind u. a. "praxisnahe Planung" und  "Offenheit und Flexibilität“

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