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Bochum, 11.05.2004 |
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| Thema: Wirtschaftsprüfer am Scheideweg? Konsequenzen für den Mittelstand Die Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers unterliegt in der jüngeren Vergangenheit einem bisher für den Berufsstand unbekannten Veränderungsdruck. Die Umsetzung der 4. EG-Richtlinie, das sogenannte Neue Bilanzrecht. Anschließend die Umsetzung der 7. EG-Richtlinie in die Neue Konzernrechnungslegung (Mitte der 80er Jahre) und die Anpassung der Rechnungslegung der früheren DDR-Unternehmen an die HGB-Rechnungslegung (Anfang der 90er Jahre) gem. D-Markbilanzgesetz. Beispiele, die in unterschiedlicher Ausprägung Anpassungen bei Wirtschaftsprüfern und in Unternehmen nötig machten. Wenn auch nicht jeder WP die Ergebnisse von 7. EG Richtlinie und dem D-Markbilanzgesetz berücksichtigen mußte, so sieht sich der gesamte Berufsstand heute doch mit folgenden Anforderungen konfrontiert: 1. Teilnahme an externer Qualitätskontrolle? 2. Trennung von Prüfung und Beratung? 3. IAS-Standards auch für den Mittelstand? Der Wirtschaftsprüfer Hans-Herbert Loebel, Dipl.-Ök. und Gesellschafter einer interdiziplinären überregionalen Sozietät, griff diese Fragestellungen auf und machte deren Einfluss auf die mittelständische Wirtschaft deutlich. Vor dem Hintergrund seiner langjährigen Erfahrung zeigte Herr Loebel Entscheidungshilfen auf, die Transparenz in den Beratungsdschungel bringen. Und das alles in den Geschäftsräumen der SchürmannSpannel AG, einem mittelständischen Unternehmen, das seine hohen Anforderungen an Wirtschaftprüfungsstandards als einen Erfolgsfaktor in der Unternehmensführung sieht. Mehr Information unter www.loebel.biz . Zurück zur Terminübersicht |
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